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Fotosafari auf Safari in Kenia und Tansania, fotografieren in der Camargue in Südfrankreich und auf der Insel Texel in
Holland ; Africa Sunworld Safaris , Nairobi / Kenya | Masai Mara Amboseli , Samburu , Tsavo ; Ol Pejeta - Safari Rundreisen
Kenia und Tansania sind nur für die Strandliege viel zu schade.
Kenia ist ein Land mit abwechslungsreichen Landschaften und faszinierender Tierwelt. Für einen „nur“ Strandurlaub gibt es Urlaubsziele,
wie Mallorca, Ibiza oder die Kanaren, die billiger und viel schneller zu erreichen sind. Gerade die Kombination der Möglichkeiten von
Strandurlaub, Abenteuer auf Safari und Schnorcheln bzw. Tauchen in der Unterwasserwelt machen Kenia als Urlaubsziel so interessant.
Da ich immer wieder Mails mit Fragen bekomme, hier eine Zusammenfassung mit Tipps und Hinweisen:
* Ich war noch nie auf Safari in Kenia. Wie starte ich am einfachsten ?
* Beste Reisezeiten in Ostafrika
* Wie komme ich nach Kenia bzw. Tansania?
* Ich möchte gerne eine Kombination zwischen Strandurlaub und Safari machen. Wie mache ich das ?
* Was versteht man unter einer Fly-in Safaris ?
* Ist es schwieriger individuell auf Safari zu gehen als mit einem Pauschalanbieter aus dem Katalog ?
* Was macht den Vorteil für Fotografen aus, auf Safari zu gehen ?
* Ich habe nicht die geringste Idee, wohin ich auf Safari gehen soll, wie mein Safariplan aussehen sollte
* An was muss ich für die Reise denken - Grundsätzliches, Paß / Visa, Kleidung, med.Vorsorge, Handy, Trinkgeld
Ich war noch nie auf Safari in Kenia. Wie starte ich am einfachsten ?
Wichtig - fangen Sie rechtzeitig mit Ihrer Planung an. Afrika gehört nicht zu den geeigneten LastMinute-Urlaubsregionen und dies schon
allein wegen der medizinischen Vorsorge (Impfungen pp.)
Zur ersten Information können neben Reiseführern durchaus die Kataloge der Reiseveranstalter wie TUI, Meiers Weltreisen und DER-
Tours dienen. So haben Sie schon mal einen kleinen Überblick. Dann gehen Sie auf die Internetseite eines Safariveranstalters und
studieren dort das Angebot. Es sollte schon dabei einen seriösen Eindruck machen. (siehe unter Links der Safarianbieter)
Ein leistungsfähiger Safarianbieter sollte zu Ihrer Sicherheit zumindest über mehrere eigene, gut gepflegte Allradfahrzeuge (Jeep, d.h.
Landcruiser o.ä.) verfügen. Fällt ein Fahrzeug aus, wird man Ihnen sofort ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung stellen, was bei Kleinunter-
nehmen mit 1-2 Fahrzeugen nicht funktionieren kann. Wichtig ist auch, dass es eigene Fahrzeuge des Veranstalters sind und nicht
zugemietet wurden, denn nur dann sind diese technisch auch ok. Nur wenige Veranstalter haben eigene Fahrzeuge in ausreichender
Anzahl !
Da die Fahrer gleichzeitig Ihr Guides sind, sollten sie dementsprechend geschult
sein.
Hier ist darauf zu achten, dass der Fahrer das KPSGA-Abzeichen (Kenya
Professional Safari Guide Association) hat, denn Fahrer mit diesem Abzeichen sind
besonders gut ausgebildet und haben auch die notwendige Erfahrungen.
Klar sind Safaris mit Minibussen billiger, aber in keinem Fall preiswerter. Beachten
Sie den feinen Unterschied. Allradfahrzeuge können Pisten und freie Strecken
befahren, zu denen kein Minibus kommt. Und wenn, dann bleiben diese Minibusse
oft stecken, wie wir schon öfter in der Masai Mara beobachten konnten. Im Übrigen
sind diese Minibusse meist bis
auf den letzten Platz besetzt, so dass solch eine Safari eher zu einer Tortour als
einer erlebnisreichen Safari wird. Möglicherweise kommt es aufgrunddessen zu Streit
mit anderen Safariteilnehmern im Fahrzeug und ein wohlverdienter Urlaub ist schnell
zerstört.
Senden Sie per Mail eine Anfrage an das Safariunternehmen und bitten Sie um einen Safarivorschlag. Nennen Sie dabei auch Ihre
besonderen Wünsche bzw. welches Reservat Sie gerne sehen würden. Ein seriöses Safariunternehmen wird Ihnen umgehend einen
entsprechenden, ausführlichen Vorschlag unterbreiten. Wenn Sie bei Ihrer Anfrage Ihre Telefonnummer mit angeben, ist dies für den
Veranstalter sehr hilfreich, denn dann kann in einem unverbindlichen Gespräch sehr schnell der perfekte Vorschlag ausgearbeitet werden
und Sie erhalten ein entsprechendes schriftliches Angebot, sozusagen maßgeschneidert ;-)
Einen Veranstalter, der sich damit bereits zig Tage oder sogar Wochen Zeit lässt (alles eigene Erfahrungen) oder nicht anrufen will, sollten
Sie sofort als unzuverlässig von Ihrer Liste streichen.
Achten Sie bei dem Safariangebot darauf, was im Preis alles enthalten ist.
Im Preis für die Safari sollten in jedem Fall die Transfers vom Flughafen, bzw. Strandhotel, die Eintrittspreise für die Nationalparks und
Reservate, sowie Vollpension in den Lodges/Camps, die Anzahl der Pirschfahrten und Dauer der Pirschfahrten (!), der Fahrzeugtyp, und
auf den Pirschfahrten das Mineralwasser enthalten sein. Sehr wichtig ist es auch, dass die Fahrzeugbenützung exklusiv ist und die
Pirschfahrten unbegrenzt. Nur dann werden Ihre Pirschfahrten ohne Zeitbegrenzung und flexibel durchgeführt.
Beachten Sie, dass bei diesen Angeboten grundsätzlich nicht der internationale Flug, die Visagebühren, Tischgetränke während den
Mahlzeiten pp. enthalten sind.
Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich Anfragen nur noch beantworte, wenn Sie sich vorher ins Gästebuch eingetragen
haben.
Bedenken Sie, dass diese Webseite nicht kommerziell ist und ich kein Reisebüro betreibe.
Beste Reisezeiten in Ostafrika
Die Angaben beinhalten die Trocken- bzw. Regenzeiten, sowie die Möglichkeiten der Tierfotografie.
Rote Markierungen sind die Zeiten der Migration d.h. der Tierwanderung in Kenia in der Masai Mara und in Tansania in der Serengeti
bzw. im Juli im Tarangire Nationalpark. Bedenken sollte man allerdings, dass sich in Afrika wie bei uns in Europa das Klima verändert und
nicht starr zu sehen ist. So ist die Regenzeit nicht grundsätzlich schlecht, denn es kann auch sein, dass es lediglich mal kurze Schauer
gibt. Genauso kann es z.B. im September mal einen kurzen Schauer geben, was der Safari nicht schadet. Schlechter ist es nur, wenn es
zu extremen Regenfällen kommt und Pisten unpassierbar werden. Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Reiseveranstalter bzw.
Safariunternehmen. Leider werden immer mehr geführte Safaris od. sog.Fotoworkshops in der Regenzeit angeboten. Warum ? - da die
Unterkünfte dann günstiger sind, ist dann der Profit entsprechend höher, nur haben Sie nichts davon.
Wie komme ich nach Kenia bzw. Tansania?
Wenn Sie ausschließlich eine Safari (ohne Badeurlaub) buchen
möchten, dann können Sie mit mehreren Fluggesellschaften
nach Nairobi oder Mombasa fliegen.
Für Nairobi ist dies die niederländische KLM, die von allen
großen deutschen Flughäfen über Amsterdam nach Nairobi
fliegen. In Kooperation zwischen KLM und Kenya Airways gibt
es proTag einen Flug vormittags und einen Nachtflug. Wie ich
hörte, soll der Flug mit Kenya Airways komfortabler sein, da
man mehr Sitzabstand hat. Ist dann auch ein gutes Argument.
Buchen können Sie problemlos über ein Reisebüro oder per
Internet direkt und preiswerter (!). Bevor Sie die Reisetage
festlegen und Ihre Safari buchen, schauen Sie am besten
nach, welche Abflugtage bei KLM günstiger sind! Eine weitere
Flugverbindung bietet SwissAir von Zürich aus.
Mombasa wird von der Condor und LTU (z.B. von Frankfurt
bzw. München) angeflogen. Auch hier können Sie über ein
Reisebüro oder per Internet buchen. Condor fliegt auch einmal
die Woche den Kilimanjaro Airport von Arusha in Tansania als Zwischenstop auf dem Flug nach Mombasa an.
Ich möchte gerne eine Kombination zwischen Strandurlaub und Safari machen. Wie mache ich das ?
Dies ist die einfachste Form einer pauschalen, aber doch individuellen Reise, die ich Ihnen als Tipp hier vorstellen möchte. Sie suchen
sich in einem Reisekatalog der Pauschalanbieter wie TUI, Meiers Weltreisen, Jahn oder Neckermann ein Badehotel für z.B. zwei Wochen
aus. Bei der Buchung im Reisebüro erklären Sie aber, dass Sie in den zwei Wochen eine sogenannte „Leerwoche“ ( muss keine Woche
sein, können auch 4-5 oder 9 Tage sein) buchen möchten. D.h. in dieser Zeit sind Sie nicht im Strandhotel, sondern auf Safari unterwegs
und müssen das Hotel für diese Zeit nicht bezahlen. In dieser Zeit werden Sie nicht vom Pauschalveranstalter betreut, sondern Ihr
Safarianbieter ist Ihr Ansprechpartner. Sie werden am Tag des Safaribeginns vom Safariunternehmen im Strandhotel abgeholt und
begeben sich auf Ihre individuelle Safari. Der Safariveranstalter bringt Sie am letzten Safaritag auch wieder wohlbehalten ins Beachhotel.
Dort machen Sie weiter Ihren Strand-urlaub.
Dies ist alles noch einfacher als man denkt und trotzdem können Sie Ihre individuelle Safari machen. Hat sich bei uns bestens bewährt.
Ein wichtiger Vorteil ist, dass Sie sich um Flug und Unterkunft nicht weiter kümmern müssen und zugleich erholt sind.
Was versteht man unter einer Fly-in Safaris ?
Dies sind Flugsafaris, bei denen Sie im Transfer vom Int.Flughafen oder
Beachhotel abgeholt werden und von einem kleinen Flughafen , besser
gesagt Airstrip aus (z.B. am Diani-Beach von Ukunda oder im Norden
von Malindi aus) in einer kleinen Maschine zum Amboseli oder in die
Masai Mara fliegen. Dort landen Sie auf einer kleine Piste, einem Airstrip
und werden (meist von der Lodge aus) abgeholt und machen Ihre
Pirschfahrten mit Fahrzeugen der jeweiligen Lodge mit anderen Gästen
zusammen. Der Nachteil ist, dass die Pirschfahrten zeitlich begrenzt und
zu festen Zeiten stattfinden. Das hat dann sehr schnell wieder den
Charakter einer Pauschalsafari. Eine andere Möglichkeit wäre noch,
dass ein Fahrer und Fahrzeug exklusiv zur Verfügung steht. Vorteil ist in
jedem Fall, dass Sie sich die mühsame und je nach Zustand der Piste
auch anstrengende Fahrt zum Reservat und Zeit sparen.
Dafür ist diese Form der Safari aber auch etwas teurer.
Wichtig zu wissen ist allerdings , dass auf solchen Flügen das Gepäck
auf insgesamt 15 kg pro Person beschränkt ist.
Sie können auch bei Ankunft am Internationalen Flughafen in Nairobi vom lokalen Flughafen aus z.B. in die Masai Mara fliegen, wo Sie
dann Ihr Fahrer von Ihrem Safariunternehmen abholt und Ihre Safari beginnt. Die Piste zur Masai Mara ist leider in den letzten Jahren
immer schlechter geworden, sodass wir gerne auf diese Möglichkeit zurückgreifen und so unsere Bandscheiben schonen.
Ist es schwieriger individuell auf Safari zu gehen als mit einem Pauschalanbieter aus dem Katalog ?
Nein, im Gegenteil, da Sie persönlicher und besser betreut werden.
Wenn Sie einmal individuell auf Safari waren, werden Sie meist nie
wieder pauschal auf Tour gehen wollen. Selbst eine reine Safari
ohne Beachaufenthalt läuft völlig problemlos. So buchten wir
unseren Flug nach Nairobi und unsere Safari.
Der Safariveranstalter wurde vorher von mir über die Ankunftszeit
in Nairobi informiert. Bei Ankunft am Abend standen bereits
der Fahrer und ein Mitarbeiter des Safaribüros am Flughafen um
uns in Empfang zu nehmen und uns ins Stadthotel zur ersten
Übernachtung zu bringen. Am frühen Morgen des nächsten Tages
konnten wir dann unsere Safari ausgeruht beginnen.
Das Klima auf Safari wird übrigens meist als viel angenehmer
empfunden und gut vertragen, als das Klima am Beach mit der
hohen Luftfeuchtigkeit. Insofern macht eine angebliche Akklimati-
sierung von ein paar Tagen Beach Aufenthalt nach meiner Ansicht
gesundheitlich keinen Sinn.
Ich habe nicht die geringste Idee, wohin ich auf Safari gehen soll, wie mein Safariplan aussehen sollte
Dazu möchte ich Ihnen ein paar erste Anregungen geben, wie solch ein Safariplan aussehen kann. Sie bzw. Ihr Safariunternehmen sollte
nie zuviel in einen Safariplan packen. Es kann nicht darum gehen,möglichst viele Parks in kurzer Zeit zu absolvieren. Weniger ist da mehr!
Zum Beispiel:
Abholung im Beachhotel und Fahrt in den Tsavo-Ost, zwei Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp.
Ein Tagesablauf sieht in etwa so aus: Nach der Frühpirsch (je nach Wunsch) von 6:30 – 8:00 Uhr kann man nach einem guten Frühstück
gegen 9:00 Uhr zur Vormittagspirschfahrt aufbrechen. Gegen 13-13:30 Uhr Rückfahrt zum Mittagessen in der Lodge, um nach einer
kl.Mittagspause um 15:3o Uhr auf Nachmittagspirschfahrt bis ca. 17:30 Uhr zu fahren. Ab etwa 19:00 Uhr schmeckt dann das Abendessen
besonders gut.
Am 3.Tag geht es nach einer Frühpirsch im Tsavo-Ost auf Fahrt in den Tsavo-West. Ein bis zwei Übernachtungen in einer guten Lodge,
wie der Kilaguni Serena Lodge (mit Blick auf eine Wasserstelle) oder in einem Camp. Dann Weiterfahrt vom Tsavo-West in den Amboseli,
das Reservat am Fuße des Kilimanjaro. Auch hier sollten es für mindestens zwei Übernachtungen in einer der schönen Lodges, wie der
Amboseli Serena Lodge oder der Ol Tukaj Lodge sein. So können Sie nach einer erlebnisreichen Safari mit 5-6 Übernachtungen den
Rückweg zum Beach antreten.
Ein weiteres Beispiel für eine längere Safari mit ca. 8-10 Übernachtungen:
Flug nach Nairobi von Deutschland oder von Mombasa aus. Umstieg in einen Jeep und Fahrt zum Samburu Reservat. Dort 2-3
Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp. Weiterfahrt zur Serena Mountain Lodge oder dem Sweetwaters Camp mit 1-2
Übernachtungen. Anschließend mit Zwischenstop bei den Thomson-Wasserfällen zum Lake Nakuru.
Zwei Übernachtungen in der Lake Nakuru Lodge sollten es schon sein, um genügend sehen zu können. Ob man dann weiter in die Masai
Mara oder den Lake Naivasha fährt, steht dann zur Auswahl. Möglichkeiten gibt es genug. Für die Masai Mara sollte man aber mindestens
2-3 Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp, z.B. dem Mara Bush Camp einkalkulieren. Dies sollen nur Beispiele sein,
Ihr Safarianbieter hat sicher für Sie das richtige Angebot.
Grundsätzliches:
Flüge von Deutschland aus mit Condor* ab Frankfurt, mit AirBerlin von Düsseldorf und München nach Mombasa. (* auch üb.Nairobi)
Mit KLM in Zusammenarbeit mit Kenya Airways können Sie täglich ab Deutschland als Tages- und Nachtflug über Amsterdam nach
Nairobi fliegen. Vergleichbare Flüge gibt es auch ab Zürich mit der Swissair.
Wem es mehr aufs Geldsparen ankommt und weniger auf die Flugsdauer, der kann mit türkischen oder äthiopischen Airlines fliegen.
Paß mindestens noch 6 Monate gültig und 2 freie Seiten für das Visum.
Visum wird bei der Einreise am Flughafen erteilt. Einen entsp.Vordruck zum “in Ruhe” Ausfüllen am PC (statt im Flugzeug) können Sie
hier auf meiner Webseite unter Links herunterladen.
Sie haben übrigens nur höhere Kosten, wenn Sie die Visa bereits vorher über das Konsulat zu beantragen - lohnt also nicht.
Einreisekarte ist zusammen mit dem Visa-Antrag bei der Einreise abzugeben (erhalten Sie nur im Flugzeug oder Vorort in Kenia)
Achten Sie darauf, dass die Angaben mit dem Visa-Antrag identisch sind. Als Adresse in Kenia geben Sie am einfachsten das Beachhotel
oder das Safariunternehmen an.
Visa-Gebühren derzeit leider wieder 40€ oder 50$, zu zahlen bei Einreise.
Anmelde-Etiketten Aufkleber für die Anmeldekarte in Camps, Loges und Hotels; erspart insbesondere bei Safari-Rundreisen mit
wechselnden Lodges und Camps viel Zeit und Schreiberei ! erhalten Sie übrigens auch hier auf meiner Webseite unter Links
Devisen kenianische Schillinge können Sie günstig am Flughafen tauschen (in Hotels zu teuer). Dollar haben sich als 1$ Geldscheine
für`s Trinkgeld bewährt (1$ = ca. 75 Cent fürs Koffertragen reicht aus), Trinkgeld für Bedienung ist genauso üblich wie bei uns und wird
gern genommen. Das wichtigeste Trinkgeld erhält aber der Fahrer/Guide, der dafür sorgt, dass wir auf der Safari gut betreut werden, sich
viel, Mühe macht, damit wir viele Tiere als gute Motive vor die Linse bekommen. Rechnen Sie pro Tag und Teilnehmer 5$, wobei Sie damit
Ihre Zufriedenheit mit der Leistung des Fahrers zum Ausdruck bringen. Falls Sie nicht so sehr zufrieden waren und der Fahrer nicht auf
Ihre Wünsche eingegangen ist, dann geben Sie auch entsprechend weniger !
Handy funktioniert mit einem Quadband-Handy (oft sogar in den Nationalparks und Reservaten). Telefonate vom Hoteltelefon nach
Deutschland sind sehr teuer ! Sie sparen viel Geld beim Telefonieren mit Handy.
Sie benötigen dafür eine SIM-Karte von z.B. Safaricom und eine entsprechende Prepaid Karte (500 KSh = ca. 5€ sollten gut reichen).
Ihr Fahrer/Reiseleiter hilft Ihnen beim Kauf bzw. Inbetriebnahme gerne weiter.
Kleidung
T-/PoloShirts in dezenten Farben,
leichte Trekkinghosen (wenn Sie nicht wissen welche, dann schauen Sie hier mal nach)
Trekkingsandalen oder ähnliches (keine Wanderschuhe, denn man ist ja im Fahrzeug und nicht zu Fuss auf Safari unterwegs),
Pullover / Fleeceteil, denn nachts und morgens kann es in Afrika empfindlich kalt sein !
Jacke,
Safarihut /-kappe
Kleidung können Sie in Hotels und Lodges schnell und für sehr wenig Geld waschen lassen und so an Gewicht des Reisegepäcks sparen.
In Tansania (nur dort) wegen der Tsetse-Fliegen blaue Kleidung vermeiden (die mögen die Farbe blau und stechen sehr unangenehm)
Med.Vorsorge
Schutzimpfungen gegen Hepatitis, Polio, Tetanus und wenn Sie aus Tansania nach Kenia einreisen, ist eine Gelbfieberimpfung
vorgeschrieben.
Malariaprophylaxe mit Malarone (rel.gut verträglich), wird mittlerweile von vielen Krankenkassen bezahlt - also vorher fragen!
od. Lariam (mit evtl.schweren Nebenwirkungen) Fragen Sie in jedem Fall einen Arzt, der sich mit Tropenmedizin auskennt !
Seien Sie nicht leichtsinnig nur wegen der Kosten.
Wir benutzen desweiteren abends Autan-Spray (das wir auch unten auf den Fußbereich sprühen).
Kl.Reiseapotheke, denn denken Sie dran, dass Sie für sich etwas vorsorgen, d.h. fragen Sie auch dazu Ihren Arzt.
Bitte haben Sie aber Verständnis, wenn ich Anfragen nur noch beantworte, wenn Sie sich vorher ins Gästebuch eingetragen
haben.
Bedenken Sie, dass dies keine kommerzielle Webseite ist und ich kein Reisebüro betreibe.
Alle Angaben unter Vorbehalt der Richtigkeit und Vollständigkeit - siehe dazu auch im Impressum.
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