Safarifotografie

   

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Tanzania digital fotografieren auf Reise dazu meine Tipps und Hinweise zur Safarifotografie aus Kenia und Tansania in Ostafrika, denn Kenia und Tansania Reisen bedeutet Safari und Abenteuer pur auf der Fotosafari. Dann wird die Afrikareise durch Ostafrika auch zum Kilimanjaro gehen, der sich auch Kilimanscharo schreibt. Das ist Photographie. So ein Reisebericht kann endlos sein mit seiner Fotogalerie, all die Tiere, d.h. Wildtiere wildlife, wie Elefant, Zebra, Flamingos, Gepard, Leopard, Leoparden, Giraffe, Giraffen, Nashorn, Zebras, Löwe, Löwen, und Elefant. All die Photographie in Africa, Kenya und Tanzania. Sie bekommen hier zum Fotografieren Tips zur Fotosafari in Kenia oder Tansania gleich Reiseberichte sowie Reisefotografie von Safari Kenia. Man trifft im Nationalpark auf Löwen, Giraffen, man sieht Elefanten und Nashorn, Gepard und Leopard als Tiere. Besser ist Man sieht Löwen und Affen. Tierwanderung ist Migration. Leoparden sind im Samburu NP. Nashorn und Flamngos gibt’s am Nakuru. Viel Foto im Urlaub im Amboseli.Das hält man fest mit Kamera als Safarifoto auf der PirschfahrtAmboseli ist ein Nationalpark für eine Safari mit dem Kilimanjaro, wie auch die Masai Mara oder die Serengeti, indem man Foto oder auch Photo auf Fotosafari im Samburu machen kann, das nennt sich Safarifotografie. Man trifft da auf Tier, wie Löwe, Gepard, dann sicher auch Leopard und Giraffe im Samburu. Nashorn und Nashörner sieht man am Nakuru in Kenia oder Tansania in Ostafrika. Die Tierwanderung in Afrika ist die Migration. Schön mit Digicam zu fotografieren. Ich stelle sowas in die Fotogalerie, auch Flamingos in Tanzania und Kenya. Auf englisch African safaris oder auch Photo Safaris genannt. Zebras eignen sich für die Fotografie, wie auch Gnus und Affen.Dort macht man die Pirschfahrt Jeep, denn das ist Tansania oder Namibia bei Südafrika. Giraffen am Tarangire festgehalten mit der Kamera, manche schreiben auch Camera. Die Safari ist in Kenya und Tanzania, wie auch in Südafrika so schön. Reich an Tier ist Ostafrika, Flamingos am See, Gepard und Leopard auf dem Baum und ich mit der Kamera in der Serengeti schon von Grzymek beschrieben siehe Fotogalerie der Safari, auch mit Löwen und Affe im Tarangire. Auf Safari in Afrika besonders Kenia und Tansania. Kenia englisch Kenya, Tansania gleich Tanzania in Ostafrika, nach Kenia reisen und fotografieren auf der Afrikareise, auch in Kenia Urlaub machen und eine Safari bzw. Fotosafari. Zurückkommen mit digital Foto, einer Fotogalerie und Fotos aus der Masai Mara, den Masai, dem Amboseli Nationalpark, Tsavo, dem Lake Nakuru See, dem Lake Baringo und dem Samburu NP in Kenia und Tansania Bilder der Serengeti. Erinnerung an Grzimek und seinen Sohn Michel Grzimek, des Tarangire Nationalpark, ein Foto mitbringen von der Safari von Wildtiere wildlife, wie Löwe, Elefant, Löwen, Gepard, Leopard, Leoparden, Giraffe, Giraffen, Nashorn, Zebras, Flamingos, Elefanten. Selber fotografieren ist Reisefotografie, dazu Reiseberichte der Safari Kenia und Best of Tansania. Fotosafari in Kenya und Tanzania ist Kenia reisen mit Safari und Urlaub Fotos, Tansania Bilder sowie Reisen und Reisebericht, Safari Ostafrika ist Tansania wie auch Kenia im Naturraum digital fotografieren. Vor allem selber fotografieren, wie Elefanten aus nächster Nähe, Löwen, Nashorn, Flamingo am Nakuru und all die Wildtiere wildlife. Machen auch Sie ein Foto auf einer Fotosafari in Africa. Nationalpark wie Serengeti, Masai Mara, Amboseli, Tsavo, Samburu NP Tarangire diesen Naturraum verdanken wir Bernhard Grzimek. Der Schutz der Raubkatzen Löwe, Leopard, Gepard und das Nashorn wie der Affe oder die Giraffe ist ein Anliegen Wildlife Tiere nämlich Wildtiere.


  Safari - Videotipps

   

Übersicht:

 


Grundsätzliches

Filmen kann man nicht mit Fotografieren vergleichen, denn „bewegte Bilder“ sind ein ganz anderes Medium. Nichts ist aber schöner, als zuhause im grauen Herbst/Winter die Gardinen zu zuziehen und sich seinen Afrika-Film anzusehen !

Wie beim Fotografieren (und ich werde noch öfters Bezug darauf nehmen) hängt es beim Videofilmen viel weniger von der Technik als vom Auge für das Erfassen geeigneter Motive ab. Da man beim Camcorder das Zoomobjektiv als Standard hat, kann man den Bildausschnitt relativ frei wählen. Dies ist auch gut so, denn im Jeep (oder kl.Bus) ist man in seiner Beweglichkeit hinsichtlich des Standortes ja zwangsläufig etwas eingeschränkt. Viel stärker als bei der Safari-Fotografie muss man darauf achten, möglichst wenig zu verwackeln. Dies ist auch leichter gesagt als getan, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Nicht immer stellt der Jeepfahrer den Motor ab, des weiteren haben manche lieben Mitreisenden die Angewohnheit genau dann „rumzuhampeln“, wenn Sie gerade Ihre Aufnahme möglichst verwacklungsfrei starten wollen. Dazu kommt, dass Sie den Camcorder auch nicht unbedingt mit absolut ruhiger Hand halten werden. Anders als beim Foto, wo Sie die Verschlusszeit entsprechend auf 1/250 und mehr erhöhen können, ist dies beim Camcorder (für Amateure) nicht möglich. Mittlerweile werden zum Glück einige Camcorder mitAntiverwacklungs-System angeboten.

Camcorder

Auch wenn einige Amateure noch Hi8 und VHS-C Camcorder besitzen, hat das digitale Zeitalter mit Formaten wie anfangs Digital8, mittlerweile MiniDV als Standardformat und schließlich auch das Filmen direkt auf DVD bzw. Festplatte bzw. Speicherkarte Einzug gehalten.

Mit einem der gängigen Marken machen Sie in der Regel nichts verkehrt. Der Preis wird von der Ausstattung des Geräts und der Auflösung des Aufnahmesensors CCD bestimmt. 800.000 Pixel sind schon zu gebrauchen, viele neue Camcorder liegen bereits im Bereich von mehr als 1 MegaPixel. Im Unterschied zu frühern Geräten wurde die Bildqualität schon zusehends gebessert. Bessere, klarere Farbwiedergabe, höhere Kantenschärfe pp. lohnen sich. Mittlerweile sind auch im Videohobby-Bereich HD-Camcorder zu haben.. Camcorder haben meist einen viel größeren Zoom (12-20 fach) als DigiCams. Den digitalen Zoombereich (100-200 fach) sollten Sie aber ganz schnell wieder vergessen, denn die Bildqualität ist dann nicht mehr akzeptabel. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihre Kamera gut in der Hand liegt. Leider werden die Geräte immer kleiner, sind dadurch weniger rubust und weniger verwacklungsfrei in der Hand zu halten. Sie werden das Gerät aber viel länger in der Hand halten, als ein Fotograf seinen Fotoapparat.

Zubehör

Auch wenn Sie eine Camcordertasche mitnehmen, ist eine Plastiktüte für die Kamera gegen den Staub unterwegs recht nützlich.

Wechseln Sie die Videocassetten nur, wenn Sie sicher sind, dass kein Staub durch die Gegend weht. Der Video-Aufnahmekopf Ihres Camcorders wird es Ihnen danken.

Als Filmmaterial sind die MiniDV-Cassetten recht praktisch. Sie sind in einer Lauflänge von 45 / 60 / 90 Minuten erhältlich. Cassetten mit noch längeren Aufnahmezeiten sollten nicht benutzt werden, weil deren Bandmaterial dünner und damit anfälliger für Störungen ist. Nummerieren Sie die Bänder vor Ihrer Reise und schreiben Sie nach dem Entnehmen entweder Aufnahmedatum oder den Nationalpark drauf. Nehmen Sie lieber eine Cassette mehr als eine zuwenig mit, auch wenn Video-Cassetten in Kenia (selbst in Lodges) einfacher als Speicherkarten für DigiCams zu kaufen sind.

 

Klar - ein hochvergüteter UV-Filter als Vorsatz ist in Afrika ein Muss. Er schützt das Objektiv vor Staub oder Beschädigungen. Eine verkratzte Frontlinse kann ein wertvolles Objektiv ruinieren.

Gegen das Verwackeln auf der Pirschfahrt hilft als Auflage am Fenster oder am Dach ein Beanbag, sprich Bohnensack in ca. DIN A4 Grösse. Sie können ihn mit (fertig erhältlichen) Kirschkernen oder vor Ort mit Bohnen, Reis pp. füllen. Wegen der hohen Strapazierfähigkeit habe ich mich für einen Bohnensack aus Leder entschieden. Für kleine Kameras gibt es das Red Pod als Unterlage im Handel.

Ein Stativ ist relativ schwer und im Jeep zu sperrig. Wenn, dann sollte es ein Einbein-Stativ, aus Gewichtsgründen möglichst aus Carbon sein. Allerdings sind Stative aus Carbon zwar leicht, aber auch teuer. Eine weitere Möglichkeit ist ein Scheibenstativ mit dem man aus dem Seitenfenster fotografieren kann. Zur Befestigung an der Dachreeling des Jeeps gibt’s es z.B. von Manfrotto ein Klemmstativ, das allerdings nicht leicht ist. 

> Foto demnächst hier

Zum Thema Stromversorgung: Nehmen Sie zumindest einen Reserve-Akku mit. Die Lodges sind meist recht komfortabel und haben den ostafrikanisch-englischen 3pol-Stromanschluß mit 220V Strom. Adapter nicht vergessen. Zur Stromversorgung in Camps sollte man sich bereits vor Reiseantritt beim Veranstalter erkundigen. In einigen Camps und einfachen Lodges ist die Stromversorgung oftmals auf einige Stunden beschränkt. Meist kann man hier die Akkus zur Aufladung an der Rezeption abgeben. (Namensschildchen auf den Akkus dann nicht vergessen!)
Das abendliche Reinigen der Kamera sollte selbstverständlich sein. Also einen Blasebalg, d.h. Luftpinsel mitnehmen (das ist so ein Teil mit einem kl. Blaseball dran). Anschliessend den Filter mit einem Mikrofasertuch reinigen.


An die Videoausstattung werden große Ansprüche gestellt. Man sollte sich auch mit den landesüblichen Regenzeiten beschäftigen, wobei nicht automatisch Regenzeit = schlechte Filmzeit bedeutet. Gewaltige Wolkenformationen bekommt man eben hauptsächlich in der Regenzeit "drauf". Ist man in dieser Zeit auf Safari oder auch schon kurz vorher, dann ist eine Kamera-Regenhülle sicher eine praktische Anschaffung. Eine Plastikeinkaufstüte erfüllt nach meinen Erfahrungen kurze Zeit seinen Zweck als Behelf, mehr aber auch nicht.
Trockenzeit  kann aber auch Staubzeit sein und wer dann mit seinem Fahrzeug schon mal hinter einem anderen Jeep hergefahren ist, der weiß, was das bedeutet!

Die Erschütterungen durch das Rütteln und Schütteln während der Jeeptour sind auch nicht ohne. Eine gut gepolsterte Trekking- bzw. Videotasche ist sehr sinnvoll. Empfehlenswert sind z.B. LowePro und Tamrac.

Tipp: Da eine Safari meist schon teuer genug ist, lohnt es sich vordem Kauf von Kamera und Zubehör bei diversen Preisvergleich-Seiten im Internet zu recherchieren.

                                                                                                                               



Aufnahmetechnik


Wenn Sie sich auf Ihre Safari vorbereiten wollen, dann machen Sie sich vorher mit Ihrer Videokamera vertraut.

Top 1.
Nehmen Sie Ihre Kamera in die Hand und gehen Sie mit Ihrer Bedienungsanleitung alle Funktionen der Kamera durch. Machen Sie dabei auch entsprechende Probefilmaufnahmen.

Top 2.
Dann besuchen Sie mit Ihrer Kamera einen Zoo und machen dort Testaufnahmen. AusFehlern, die Sie dort machen, können Sie nur lernen! Kontrollieren Sie anschließend die Qualität der Aufnahmen. Denn auf der Safari sollten Sie Ihre Kamera kennen und wissen, wie und welche Einstellungen Sie machen müssen.

Aufnahmegestaltung

Nehmen Sie lieber eine Szene /Sequenz zu viel auf, denn ein späterer guter Film zeichnet sich durch guten Schnitt aus. Je mehr Auswahl, umso besser.

In der Regel wird der Film die Safarifahrt „erzählen“ (es sei denn, an Ihnen ist ein Regisseur Spielberg verloren gegangen und Sie haben außergewöhnliche Ideen).

Nehmen Sie also auch ruhig die Vorbereitung der Safari, das Packen des Jeeps und ein paar Fahrt-Sequenzen auf. Gerade die Fahrt bringt etwas „Action“ auf den Film. Von den Fahrt-Sequenzen wählen Sie beim Schnitt diejenigen aus, bei denen es am wenigsten gewackelt hat, was sich bei der Aufnahme zwangsläufig nicht vermeiden lässt. Bei den Tieraufnahmen atmen Sie ruhig durch und halten den Camcorder möglichst ruhig. Vermeiden Sie ruckartige Bewegungen und schwenken Sie auch nicht wild durch die Gegend. Schauen Sie sich ruhig mal vorher einen Tierfilm an (z.B . auch Klassiker wie  Prof.Grzymek`s „Serengeti darf nicht sterben“). Sie können davon nur lernen. Wenn Sie die faszinierende Landschaft aufnehmen wollen, machen Sie einen ruhigen und langsamen Schwenk. Achten Sie bei Ihren Aufnahmen darauf, dass der Horizont gerade, d.h. waagerecht im Sucher zu sehen ist. Zoomen Sie möglichst nicht während des Filmens. Übrigens, in der Regel. zoomt kein Fernseh-Kameramann in einem Spielfilm. Zoomen Sie also die Tiere während  der Aufnahmepause „ran“ und starten  Sie dann erst die Aufnahme.

                                                                                                                            

Ablauf einer Safari:

Je nach Safari geht es bereits morgens vor dem Frühstück um ca. 6:30 Uhr auf die Frühpirsch. Safaris sind nichts für Langschläfer. Ein Kaffee vor dem Start muss genügen. Eine warme Jacke, bzw. ein Pullover ist hier im Landesinneren trotz Afrika erforderlich, denn über Nacht kann es (auch je nach Höhenlage und Jahreszeit) empfindlich kalt werden.

Vergessen Sie auch zur Frühpirsch nicht Ihre Kameraauflage (Bohnensack), denn Sie sollten Sie Ihren Camcorder auflegen, um Verwacklungen zu vermeiden.

Seien Sie mit Ihrer Kamera ständig bereit: Auch wenn alles völlig ruhig aussieht – im nächsten Augenblick könnte das Motiv auftauchen, von dem man gemeinhin nur träumt!

Die Vormittagspirschfahrt startet meist zwischen 8-9 Uhr. Reserve-Akkus und DV-Videobänder nicht vergessen.

Und für die Safari gilt, lieber dem Fahrer einmal zuviel "Stop" zurufen, als ein verpasstes Motiv. Die kommen nämlich erfahrungsgemäß nicht wieder. Scheuen Sie sich auch nicht davor, den Fahrer zu bitten, den Jeep ein paar Meter vor oder zurück zu setzen.

Während der Mittagpause kehrt man zurück in die Lodge, es sei denn, man hat eine Ganztages-Pirschfahrt (in Absprache mit dem Fahrer bzw. laut Programm). Nach dem Essen ist Entspannung nützlich. Manche legen sich etwas an den Pool, andere machen auch gerne einen „Fußsafari“ durchs Gelände der Lodge und können dort Tiere, wie Meerkatzen, Klippschliefer, Agamen, Webervögel, Toko`s und vieles mehr sehen. Das pralle Licht zur Mittagszeit ist natürlich nicht sehr günstig zum Filmen. Seien Sie bei Ihrem Spaziergang auch vorsichtig, denn Sie befinden sich gleichwohl in der Wildnis. Achten Sie darauf, wohin Sie treten und verlassen Sie in keinem Fall das Gelände der Lodge!

Zur Nachmittagspirschfahrt wird meist gegen 15:30-16 Uhr gestartet. Mit etwas Glück erwischen Sie auch noch einen schönen Sonnenuntergang, bevor Sie zwischen 17:30 und 18:3o Uhr die Lodge wieder erreichen.

Jeden Abend empfiehlt es sich, dass Sie Ihren Camcorder  und das Objektiv von Staub und Schmutz befreien, sprich reinigen. So sind Sie gerüstet für den nächsten Safaritag.



Video
bearbeitung

Dank PC ist der Videoschnitt für Amateure kein all zu grosses Problem mehr. Empfehlenswerte Programme sina u.a. Magix Video deLuxe, Pinnacle Studio und Adobe Premiere.

Das A + O des Videofilms ist der Videoschnitt, denn er sorgt beim Zuschauer für Spannung und Neugierde. Beim Videoschnitt trennt sich sozusagen die Spreu vom Weizen. D.h. gute Szenen bleiben, weniger gute Szenen schneiden wir raus. Dann trimmen wir die gute Szenen, d.h. sie werden auf den Punkt genau gekürzt, bis die Szene „steht“. Bei den genannten Programmen können Sie auch Fotos in Ihren Film einbinden.

Hinzu kommen anschließend ein guter Titel und ein paar Überblendungen. Und da ich gerade „Fotos einbinden“ nannte, eine Karte der Safariroute macht sich auch sehr gut, damit die Gäste bildlich nachverfolgen können, wo Sie auf Safari waren.

Aber kein guter Film ohne guten Ton und da kommt auch schon das Problem. Weder während der Fahrtaufnahme, noch bei der Aufnahme der Tiere werden Sie in der Regel einen brauchbaren Ton haben. Tut mir leid, aber weder die Motorgeräusche des Jeeps, das Piepsen des Funksprechgerätes des Fahrers, noch die Gespräche der Mitfahrenden sind besonders filmgeeignet. Klar, wenn Sie das Brüllen des Löwen oder trompeten und schnauben der Elefanten erwischen, die bleiben drauf.

Für Ihren Videofilm zuhause können Sie vieles an Musik benutzen, wie schöne Musik aus Kenia, daneben Songs aus dem Musical „König der Löwen“ oder aus Filmen wie  „Jenseits von Afrika“ usw. Ihnen werden bestimmt noch mehr geeignete und Ihrem Geschmack entsprechende Titel einfallen. Aber bei sog.öffentlichen Aufführungen und Verbreitung der Filme (d.h. Weitergabe an Dritte) muss man die Musikrechte beachten - GEMA !  Tip: Gemafreie Musik kann man auch über Google finden.

 

Hier ein Beispiel für ausgezeichnete Safari Videos "Magic Masai Mara" von Michael Anders auf Vimeo

http://vimeo.com/3418991

                                                                                                          

Abschließend:

Was dazu gehört sind neben einer guten Ausrüstung: Glück, Geduld und eine gehörige Portion Frustfestigkeit. Safari ist trotz Pauschaltourismus immer noch ein kleines Stück letzte Freiheit und Abenteuer.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn nicht all Ihre Filme gleich denen im Fernsehen entsprechen. Dies ist umso mehr ein Grund, mal wieder eine Safari in Afrika zu machen.

Denken Sie auch daran, dass berufsmässige Kameraleute (z.B. der BBC) und Naturfotografen wochen- und monatelang in Afrika Aufnahmen machen. Verglichen mit dem engen Zeitfenster einer 3-5 tägigen Safari werden Sie dann durchaus mit Ihrem Filmmaterial zufrieden sein können.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Begriffe:

Individuelle Safari mit gutem Safarianbieter wie Sunworld Safaris in Kenia und Tansania. Bei Fotosafari auf Pirschfahrt mit Kamera bzw. Camcorder beim Videofilmen im Nationalpark und im Reservat  Affen, Antilopen, Flamingos, Geparden, Löwe, Leopard, Elefanten, Giraffen, Nashorn und Zebras filmen. Zur Ansicht in der Fotogalerie. Unterkunft in Lodge oder Camp im Amboseli mit dem Kilimanjaro, Masai Mara, am Mount Kenya, Samburu, Sweetwaters, Ol Pejeta, Solio mit seinen Nashörnern, Lake Baringo, Lake Nakuru, Meru und im Tsavo. In Tansania unterwegs mit meiner Canon 50D,  Safarifotos und Videofilme machen im Tarangire, am Lake Manyara, Ngorongoro und in der Serengeti. Beachurlaub an der Küste am Diani Beach. Heimflug von Mombasa oder Nairobi.

www.safarifotografie.de